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Gordin von Ancoin



„Nicht, dass jedes Leid dich verschonen möge,
noch dass dein zukünftiger Weg stets Rosen trage,
keine bittere Träne über deine Wange komme
und kein Schmerz dich quäle,
dies alles wünsche ich dir nicht.

Sondern,
dass dankbar du allzeit bewahrst die Erinnerung an gute Tage,
dass mutig du gehst durch Prüfungen
auch wenn das Kreuz auf deinen Schultern lastet
auch wenn das Licht der Hoffung schwindet“



Die Klinge bohrt sich durch schwarzes Blut. Ein weiterer schwerer Schlag wirft den grünen Körper zurück. Es glich Wahnsinn, gegen diese Horden anzurennen. Doch sie hatten keine Wahl. Doriath war verloren, Eskaroth in Bedrängnis. „Für Lara Catharina! Aventin awarthach!” Er dachte an Sarah. Sie war in Klüsserath. Dorthin wollten sie. Nur bis dorthin...


Gordin von Ancoin ist Chevalier(Reichsritter) der Dreilande und Sohn des Grafen Torgur von Ancoin. Ein stolzer, ritterlicher und konsequenter Adeliger. Freundlich zu Reisegefährten und Untergebenen und gastfreundlich gegenüber Fremden verhält er sich seiner Stellung bewusst. Gordin von Ancoin soll Kontakt zu den sagenumwobenen Daelorn der Dreilande haben. Aus Überzeugung achtet er Elfen als „edelste Rasse“. Konsequent verhält er sich gegenüber seinen Prinzipien. Orks und andere Wesenheiten der Finsternis werden ebenso rücksichtslos bekämpft wie Feinde der Dreilande. Hierbei, aber auch wenn er sich „unstandesgemäß“ behandelt fühlt, verhält sich Gordin aufbrausend und gewalttätig.

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